Daniel Südhof

Ortsvorsteher Lüftelberg

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Das war 2020!

Das Jahr 2020, in Summe eines der aufregendsten Jahre die ich erlebt habe, neigt sich heute dem Ende. Aufregend war vieles: haben wir im Februar noch kräftig Karneval gefeiert und nur ganz nebenbei irgendwas von einem Virus in China gehört, war diese Unbeschwertheit schnell vorbei. Lockdown, Kurzarbeit und absolute Ungewissheit folgten. Ich persönlich nutzte diese Zeit dafür den Sportbootführerschein zu machen. Nur auf der Stelle treten ist nicht mein Ding und ohne Corona hätte ich den Schein sehr sicher nicht. Dann wurde es etwas entspannter mit dem aufkommenden Frühsommer und das Leben wurde wieder um einiges freier. Mit Einschränkungen, aber sehr gut machbar. Selbst ein coronakonformer Urlaub mit Wohnwagen und Boot an der Ostsee war drin. Klasse zum Entspannen! Dann folgten viele Wochen Wahlkampf mit einem sicherlich in der Deutlichkeit etwas unerwarteten, aber absolut erfreulichen Ergebnis: Wahlsieg in Lüftelberg! Die Coronazahlen verschlechterten sich leider wieder zusehends, so daß auch die konstituierende Ratsitzung mit Wahl der Ortsvorsteher am 4.11. nur unter strengsten Schutzbedingungen erfolgen konnte. In den knapp zwei Monaten bisheriger Amtszeit sind erste kleine Dinge passiert, wie beispielsweise die Aufstellung von Mülleimern an der Bushaltestelle Kottenforststraße. Die To-Do-Liste ist lang und die großen Themen können erst noch, keine Frage. Direkt für die erste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr hat meine Fraktion auf mein Bestreben hin den Antrag gestellt, die Verkehrssituation in Lüftelberg zu prüfen, um die Wege für Schulkinder und alle anderen Einwohnerinnen und Einwohner sicherer zu machen (und damit natürlich generell den Verkehr einzubremsen, was sicher ein sehr positiver „Nebeneffekt“ ist). Ein wichtiges Ziel für mich! Ich habe dieses Bild gewählt, da es für mich eines bedeutet: einen schönen Ausblick, in diesem Fall auf unser Dorf Lüftelberg verbunden mit einem klaren Kurs! Man kann es aber auch übertragen im Sinne von „etwas Schönes am Horizont“, etc. Last eurer Phantasie freien Lauf, kommt gut ins neue Jahr, bleibt gesund und verliert nicht Mut und Hoffnung. Lasst uns solidarisch in die Zukunft schreiten dann wird das, was im Frühjahr viele Kinder bunt geschrieben in die Fensterscheiben gehängt haben wahr: „Alles wird gut“

Lüftelberger Ortsvorsteher besucht Villa Frida

Kurz vor Weihnachten hat der Lüftelberger Ortsvorsteher Daniel Südhof unter Wahrung aller notwendigen Abstände die Villa Frida in Lüftelberg besucht. Dort leben aktuell 5 junge Mütter mit ihren Kindern in einer Wohngruppe zusammen. „Die Arbeit der Villa Frida ist einfach großartig. Wie hier, je nach Bedarf. jungen Müttern und Vätern ein gutes Umfeld und eine umfassende persönliche Betreuung geboten wird ist aller Ehren wert. Gerade in den Tagen rund um Weihnachten, traditionell ein Familienfest, möchte ich mich bei den Betreibern der Villa Frida bedanken und den Bewohnerinnen ganz klar zeigen, dass die Lüftelbergerinnen und Lüftelberger jede und jeden einzelnen von Ihnen herzlich in unserem schönen Dorf willkommen heißen.“ so der Lüftelberger Ortsvorsteher Daniel Südhof. Selbstverständlich kam der Kommunalpolitiker nicht mit leeren Händen: Für die Bewohnerinnen und das Personal hatte er Süßigkeiten und Vitamine in Form von Orangen und Mandarinen im Gepäck, welches beides gern angenommen wurde. Wegen der aktuellen Pandemielage wurden die Sachen auf Abstand an der Tür übergeben. Die Einladung, sich ein umfassendes Bild von der Einrichtung zu verschaffen sobald es die Situation wieder zulässt, will der Ortsvorsteher auf jeden wahrnehmen.

Weihnachtsaktion

Zum 4. Advent gibt’s spontan ne kleine Geschenkaktion auf Facebook! Drei kleine rote Päckchen liegen bereits unterm Weihnachtsbaum und warten darauf ausgepackt zu werden. Also los: die ersten drei Personen, die auf Facebook unter dem Beitrag antworten und mir per PN ihre Adresse schicken, kriegen eins der Päckchen noch heute coronakonform vor die Tür gelegt.

EDIT: Alle drei Päckchen sind vergeben. Na Dine, Sabine und Chrissy werden heute jeweils eins bekommen. Danke fürs mitmachen und viel Freude am Inhalt. Freue mich natürlich über Feedback hier 😉WICHTIG: Die Aktion läuft nur innerhalb von Lüftelberg! Rechtsweg und Co sind natürlich ausgeschlossen. Es geht schließlich rein um etwas Freude in diesen Tagen.

Schönen 3. Advent

Ich wünsche euch allen einen schönen 3. Advent! Die nächsten Wochen werden sicher nicht leicht, aber wir sind ja bereits Lockdown-erprobt und kriegen auch das hin. Meine Familie und mich motiviert bei allen Entbehrungen die Hoffnung, dass man so gemeinsam viele Menschenleben schont und wir nach diesem Winter Dank Impfung hoffentlich allesamt das Gröbste gepackt haben. Passt auf euch auf und bleibt gesund und munter!

Mülleimer für die Bushaltestelle

Kürzlich wurde ich von einer Anwohnerin der Kottenforststraße darauf angesprochen, dass es um die beiden Bushaltestellen „Kottenforststraße“ keinen einzigen Mülleimer gibt. Dies führe leider regelmäßig dazu, dass Müll in den liebevoll gepflegten Vorgärten lande. Also habe ich die Stadtverwaltung in Person des technischen Beigeordneten kontaktiert und darum gebeten, die Sachlage zu prüfen und eine Lösung zu finden. Ergebnis: keine zwei Wochen später kam die Zusage, beide Haltestellen entsprechend auszurüsten. Und heute, nur vier Tage später, meldete sich die Anwohnerin bei mir mit der Information, dass der Baubetriebshof gerade die Mülleimer installiere. Gerne hätte ich mich vor Ort bei den städtischen Mitarbeitern bedankt, aber diese waren schon fertig mit den Aufstellarbeiten und nicht mehr vor Ort, als ich 15 Minuten später selbst dort eintraf. Daher auf diesem Weg: vielen Dank an den technischen Beigeordneten der Stadt Meckenheim, Herrn Witt, und die fleißigen Mitarbeiter des Baubetriebshofes. Für die einen sind es „nur zwei Mülleimer“, für die anderen deutlich weniger Arbeit und Ärger mit dem Müll anderer Menschen.

Antrag im Rat abgelehnt

Kurzmeldung aus dem Ratssaal: Ich habe gerade, wie auch der Rest der Fraktion und viele andere Ratsmitglieder auch, gegen den vorgelegten Antrag gestimmt, den Rat der Stadt Meckenheim mit der nächsten Kommunalwahl auf 30 Mitglieder zu verkleinern. Vorgetragen wurde dieser Antrag mit der Begründung der Kosteneinsparung. Ich habe gegen diesen Antrag gestimmt. Nicht, weil ich gegen Kosteneinsparungen bin, sondern weil es ein konkretes Problem wäre wenn die Wahlbezirke dann zwangsläufig deutlich größer wären: Lüftelberg, mit seinen ganz eigenen Fragestellungen und Themen, wäre als Dorf kein eigenständiger Wahlbezirk mehr, sondern der Wahlbezirk würde um rund 50% vergrößert werden. Dies macht in meinen Augen thematisch und inhaltlich wenig Sinn, so dass ich mich entschieden haben dagegen zu stimmen.

Letzte Ratssitzung 2020

Nachdem ich vorhin noch fleißig im Dorf meinen Flyer verteilt habe, geht es nun kommunalpolitisch im großen Rahmen weiter: 2. Sitzung des Stadtrates, wie immer unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen wegen Corona: alle haben permanent die Maske auf und der Sitzabstand beträgt 2m und mehr!Die Tagesordnung ist gut gefüllt mit interessanten Themen wie beispielsweise Stadtmarketing und Ehrenamtskarte.

Post vom Ortsvorsteher

Wie die meisten mitbekommen haben werden, verteile ich aktuell einen Flyer im Dorf (bis Ende der Woche sollte ich jeden Briefkasten erreicht haben) in dem ich mich für die Wahl bedanke, meine Kontaktmöglichkeiten mitteile und über zwei Projekte im Dorf berichte. Heute kam einer dieser Flyer mit dem auf dem Foto zu sehenden Vermerk zurück. Gerne übernehme ich die Entsorgung, hätte mich aber über einen Absender gefreut. Dann hätte man Dinge diskutieren können oder ich wüsste zumindest, wo jemand anscheinend den Erhalt dermaßen negativ einstuft, dass er/sie sich extra auf den Weg macht um mir den Flyer zurück zu bringen. So aber laufen wir jetzt natürlich Gefahr, dass ich meinen „Müll“ beim nächsten Mal dort wieder einwerfe…Im übrigen freue ich mich, dass es derzeit bei den erfolgten Rückmeldungen ca 10 zu 1 für „positiv“ steht.

Pressemitteilung der Stadt Meckenheim zum Thema Corona

Pressemitteilung der Stadt Meckenheim zum Thema Corona :Maskenpflicht auf belebten Straßen und Plätzen der Altstadt und des Neuen Marktes Allgemeinverfügung der Stadt Meckenheim tritt am 9. Dezember in Kraft. Über die Coronaschutzverordnung hinaus hat die Stadt Meckenheim zum Zwecke der Verhütung und der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus eine Allgemeinverfügung erlassen, die am Mittwoch, 9. Dezember, in Kraft tritt. Sie verpflichtet die Bürger montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 20 Uhr zum Tragen einer Alltagsmaske auf belebten Einkaufsstraßen und Plätzen im Bereich der Altstadt und des Neuen Marktes. Die Allgemeinverfügung hängt am Eingangsbereich des Rathauses aus, ist zudem auf der Homepage der Stadt Meckenheim unter www.meckenheim.de veröffentlicht und führt im Einzelnen die Straßen und Plätze auf, die von der Maskenpflicht betroffen sind: In der Altstadt, Hauptstraße, Niedertor- und Marktplatz, Schwitzerstraße, Synagogen- und Hartsteinplatz, Adolf-Kolping-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz, Glockengasse, Kirchplatz, Frongasse und dem öffentlichen Parkplatz am Obertorkreisel, sowie die gesamte Fußgängerzone im Einkaufsbereich „Neuer Markt“, insbesondere mit den Nebenstraßen, Karl-Arnold-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz, Thomas-Dehler-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz, Herman-Ehlers-Weg, Markeeweg, öffentlicher Parkplatz zwischen Kurt-Schumacher-Straße und Markeeweg und auf den Parkflächen der ehemaligen „Parkpalette“.Von der Maskenpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Alltagsmaske tragen können, befreit.

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