Ein schöner Nachmittag war das gestern beim Dorfklatsch der Dorfgemeinschaft. Die Kinder hatten großen Spaß auf den Hüpfburgen,die Erwachsenen hatten Zeit und Gelegenheit zum Austausch und die gekühlten Getränke der Dorfgemeinschaft hielten alle frisch. Großartig! Herzlichen Dank an die Aktiven der Dorfgemeinschaft, aber auch an alle Besucherinnen und Besucher, welche mit ihrer Teilnahme die Arbeit der Veranstalter gebührend honoriert haben.
Die Lüftelberger Dorfgemeinschaft lädt heute zum Dorfklatsch auf die Wiese neben der Burg. Gekühlte Getränke sind vorhanden, für sein Picknick sorgt jeder selbst. Ich freue mich, dort wieder viele Menschen aus dem Dorf zu treffen.
Heute wage ich mich an ein kleines Experiment: Ich habe aus dem aktuellen Flyer, welchen ich im Mai verteilt habe, einen kleinen Film gemacht. Primär geht es mir dabei um die Möglichkeit, den Inhalt nicht lesen zu müssen, sondern hören zu können.
Ich freue mich über Feedback dazu! Wenn es genutzt wird und Gefallen findet, kann man sowas öfter machen. Wenn der Mehrheit die Papierform reicht, spare ich mir eine Menge Arbeit.
Der Lüftelberger Friedhof verfügt seit kurzem über neue Gießkannen für die Allgemeinheit. Diese spendete der Ortsvorsteher, Daniel Südhof, Ende Mai und übergab sie symbolisch an Einwohner Torsten Grün.
Vorausgegangen waren mehrere Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern bezüglich des Verbleibs der bisherigen Gießkannen. Diese konnten zwar teilweise wiedergefunden werden, jedoch in stark dezimierter Anzahl. Grün, der selber regelmäßig auf dem Friedhof wässern muss, kennt das Problem: „Es ist einfach ärgerlich, dass man immer wieder auf dem Friedhof ankommt und dann keine Kannen vorfindet. Gerade wenn man wie viele ältere Menschen nicht mehr so gut zu Fuß ist.“
Eine schnelle Lösung musste her. Der Ortsvorsteher schritt also zur Tat und besorgte fünf leuchtend rote Gießkannen. In dieser Situation erst noch Spenderinnen und Spender zu suchen, hätte einiges an Zeit verstreichen lassen. Also entschied Südhof sich, einen Teil der erhaltenen Sitzungsgelder dafür zu verwenden.
„Die auffällige Farbe haben wir bewusst gewählt. In Kombination mit den angebrachten Aufklebern und den gelben Markierungen sollte jedem stets bewusst sein, dass es sich hier um die Kannen für die Allgemeinheit handelt. Um es für alle möglichst unkompliziert und gerecht zu gestalten bitte ich im Interesse der Allgemeinheit eindringlich darum, diese Kannen nicht vom Friedhofsgelände zu entfernen und auch bitte immer wieder umgehend an die Wasserzapfstelle zurückzubringen, wo sie dann nämlich dem Nächsten nutzen werden.“
Der 20. Mai ist der europäische Tag der Nachbarschaft. Auch und gerade hier auf dem Dorf ist Nachbarschaft äußerst wichtig. Man grüßt sich nicht nur, nein: Man ist auch für die Nachbarn, die ja oftmals schon gute Bekannte oder gar Freunde sind, da. Man feiert zusammen. Man unterstützt sich. Man hilft sich und man steht sich bei.
Ich persönlich empfinde das ganze Dorf als eine große Nachbarschaft und wünsche daher allen Lüftelbergerinnen und Lüftelbergern, den Nachbarn im Dorf, einen schönen Tag der Nachbarschaft.
Einem Einwohner sind kürzlich mehrere Stellen im Dorf aufgefallen, an denen sich zunächst unbekannte Gebilde befinden. Die spannende Frage war: handelt es sich hier um die Werke des Eichenprozessionsspinners?
Eine Rückfrage beim Baubetriebshof und eine Besichtigung durch die dortigen Mitarbeiter ergab: Entwarnung!
„Ich habe die von Ihnen besagten Bereiche in der Kottenforststraße, im Plantagenweg und der Südstraße in Augenschein genommen.
Es handelt sich bei den vorgefundenen Tieren augenscheinlich um die Raupen der Gespinstmotte, die jedoch ungefährlich sind.“
Herzlichen Dank an den Bürger und an die Mitarbeitenden des Baubetriebshofs!