Daniel Südhof

Ortsvorsteher Lüftelberg

Planungsstand zum Umbau der Bushaltestellen im Dorf

Am 17.6. tagte der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr. Hier wurde, neben vielen anderen Dingen, der „barrierefreie Umbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Meckenheim“ bzw. die Fortschreibung des Ausbaukonzeptes besprochen.

Ich freue mich sehr, dass man mittlerweile von der Vorentwurfsplanung abgerückt ist, wonach es einen Bussteig mitten im aktuellen Grünbereich des Busrondells gegeben hätte. Wie ich erfahren habe, hat hier u.a. auch die RVK anderslautende Wünsche geäußert, so dass in der Entwurfsplanung nun eine dem aktuellen Zustand ähnelnde Anordnung verfolgt wird.

Quelle: Präsentation aus der im Infosystem für alle Bürgerinnen und Bürger öffentlich abrufbaren Sitzungspräsentation des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 17.6.2021

Das Vorhaben wird sich über die kommenden Jahre verteilt erstrecken. Nach aktuellem Planungsstand wird „Lüftelberg Ort“ bereits 2023 saniert . 2025 folgt dann die Haltestellen „Kottenforststraße“ in beiden Richtungen, bevor 2027 auch die Haltestelle Gartenstraße für beide Fahrtrichtungen saniert wird. Hier wurde, für das gesamte Stadtgebiet, nach Fahrgastzahlen und Frequentierung priorisiert.

Die erst kürzlich abgeschlossene, kleine und nicht von Grund auf neu aufbauende Maßnahme am Busrondell war der Tatsache geschuldet, dass ein sicherer Betrieb mit den tiefen Schlaglöchern nicht mehr gewährleistet war. Hier bestand keine Möglichkeit, diesen Zustand für zwei Jahre (bis zum endgültigen Umbau) zu belassen. Eine gute und richtige Entscheidung für alle Beteiligten!

POL-BN: Freiheitsberaubung in Meckenheim: 34-Jährige Mutter und Sohn körperlich wohlbehalten im Kosovo angetroffen

Pressemitteilung der Polizei:

Im Zuge der umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Bonner Polizei wurden die 34-Jährige Frau und deren dreijähriger Sohn am Montag (14.06.2021) durch die örtliche Polizei im Kosovo angetroffen. Dabei ergaben sich keine Hinweise auf eine aktuelle Gefährdung oder Verletzungen der beiden Personen. Die 34-Jährige, die am 10.06.2021 von Unbekannten gegen ihren Willen in Meckenheim in ein Auto gezogen worden sein soll, gab an, dass sie sich freiwillig im Kosovo aufhalten würde.

Damit bestätigten sich Angaben der Frau, die sich selber am vergangenen Freitagnachmittag telefonisch bei der Bonner Polizei gemeldet hatte. In diesem Telefonat sowie einem anschließenden Videoanruf hatte sie gegenüber zwei Kriminalbeamtinnen Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort im Kosovo gemacht, an dem sie sich freiwillig bei einem Familienangehörigen aufhalten würde.

Im Rahmen der internationalen Ermittlungen, in die auch das Bundeskriminalamt eingebunden war, wurden die Angaben gestern durch die örtliche Polizeibehörde überprüft und bestätigt.

Ungeachtet dieser Feststellungen werden die Ermittlungen von Polizei und der Staatsanwaltschaft Bonn wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung weitergeführt.

Zwischenzeitlich ergaben sich Hinweise auf mögliche Tatbeteiligte. Auf Grund der aktuellen Feststellungen wird die Öffentlichkeitsfahndung nach der 34-Jährigen und deren Sohn eingestellt.

Eine weitere Veröffentlichung der Fotos in den Medien ist damit hinfällig.

▷ POL-BN: Freiheitsberaubung in Meckenheim: 34-Jährige Mutter und Sohn körperlich … | Presseportal

Update zum Einsatz der Polizei in Lüftelberg

Update zum Polizeieinsatz heute im Dorf. Es handelt sich um die offizielle Pressemitteilung der Polizei Bonn:

Verdacht der Freiheitsberaubung in Meckenheim (Rhein-Sieg-Kreis): Polizei nimmt Tatverdächtigen in Ratingen fest

Die Bonner Polizei leitete am Donnerstagvormittag (10.06.2021) umfangreiche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung ein.

Gegen 09:00 Uhr war die die Polizei darüber informiert worden, dass ein 39-jähriger Mann kurz zuvor seine in Meckenheim  (Rhein-Sieg-Kreis) getrennt lebende 34-jährige  Ehefrau und den gemeinsamen dreijährigen Sohn gegen deren Willen in ein Auto gezogen haben und mit ihnen weggefahren sein soll.

Vor Ort ergaben sich Hinweise, dass den Mann zwei bislang unbekannte Frauen unterstützt und begleitet haben könnten.

Sofort wurde eine Großfahndung nach dem Pkw und den Personen eingeleitet. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige um 15:40 Uhr in Ratingen an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen werden.

Die Suche nach der Ehefrau und dem dreijährigen Jungen dauern an.

Polizeieinsatz in Lüftelberg beendet

Heute Vormittag kam es in Lüftelberg zu einem Großeinsatz der Polizei, in dessen Verlauf einige Streifenwagen und ein Hubschrauber zum Einsatz kamen. Dies sorgte für Beunruhigung in der Bevölkerung.
Im frühen Mittag habe ich über die Pressestelle der Stadt Meckenheim die folgende Info bekommen:
Der Einsatz hier vor Ort wird in diesen Minuten beendet werden. Eine Gefährdung für Einwohnerinnen und Einwohner hat laut Polizei nicht bestanden.
Weitere Informationen wurden seitens der Polizei nicht erteilt, da es sich noch um einen laufenden Einsatz handelt und man daher aus einsatztaktischen Gründen erstmal keine weiteren Informationen nach außen geben möchte.
Danke an die Pressestelle der Stadt Meckenheim für den schnellen Austausch!

Post vom Ortsvorsteher

Mittlerweile in allen Lüftelberger Briefkästen angekommen: Ausgabe 2 meines Info-Blättchen in diesem Jahr mit dem Schwerpunktthema „Verkehr“. Ich hoffe, mit diesen Themen auf Euer und Ihr Interesse zu stoßen. Wenn noch weitere Fragen sind: immer her damit.

Sanierung des Busrondells

Es tut sich etwas in Lüftelberg: die Fahrbahn des Busrondells wird erneuert. Im gleichen Zuge werden neue Randsteine gesetzt und das Pflaster auf ein höheres Niveau angepasst.
Soeben habe ich mich mit den Arbeitern vor Ort ausgetauscht: man plant, im Laufe des Mittwoch fertig zu werden.
Bis zur Fertigstellung halten die Busse auf der Kottenforststraße und der Südstraße.

Die Stadt sucht Wahlhelfer für die Bundestagswahl am 26.September

Die reibungslose, sorgfältige und erfolgreiche Durchführung von Wahlen wäre ohne den unermüdlichen Einsatz von ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern nicht denkbar. Um auch diese Wahl zügig und ordnungsgemäß abwickeln zu können, ist die Stadt wieder auf Unterstützung angewiesen.

Bildquelle: <ahref=’https://de.freepik.com/fotos/hand‘>Hand Foto erstellt von freepik – de.freepik.com</a>

Interessierte Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte an:

Ursula Schmitz

Stadt Meckenheim
-Fachbereichsleiterin Bürgerbüro, Personen-
standswesen, Statistik und Wahlen-
Siebengebirgsring 4, 53340 Meckenheim
Tel.: 02225/917-202
ursula.schmitz@meckenheim.de

Hundekotstationen für Lüftelberg

von links: Ortsvorsteher Daniel Südhof, Hund Johnny, Ideengeber Marco Otten

Schon im Winter hatte der Lüftelberger Hundehalter Marco Otten eine Idee an Ortsvorsteher Daniel Südhof herangetragen: Er vermisse in Lüftelberg Entsorgungsmöglichkeiten für Hundekot, sogenannte Hundekotstationen. Zudem sei ihm bei seinen Runden mit Hund Johnny aufgefallen, dass der ein oder andere Hundehalter zwar die Hinterlassenschaften seines Tieres aufsammle, die Beutel dann aber am Beginn der Bebauung zurückließen. „Das kann ja nicht im Sinne der Anwohner sein, ständig diese Beutel oder gar den Hundekot im Vorgarten liegen zu haben“ führte Otten aus.

Bei Ortsvorsteher Südhof stieß er damit auf offene Ohren. „Ich habe zwar selbst keinen Hund, kann mir die Situation aber durchaus vorstellen. Zudem sehe ich auch regelmäßig andere Abfälle am Wegesrand der üblichen Rundwege um Lüftelberg“ erklärte Südhof. „Da lag die Idee nahe, einmal bei der Stadt anzufragen.“

Dort stieß das Anliegen ebenfalls auf Unterstützung und so wurde das Vorhaben planerisch schnell in die Tat umgesetzt, Lüftelberg mit zwei Hundekotstationen, also der Kombination aus Beutelspender und Mülleimer, zu versorgen. In der praktischen Umsetzung etwas durch Corona ausgebremst, rückte dann Ende Mai der Baubetriebshof an und installierte an bereits vorhandenen Pfosten jeweils einen Beutelspender und setzte die notwendigen Boden-Aufnahmen für die Mülleimer. Am 1. Juni dann wurden auch die Mülleimer endgültig installiert.

„Ich bedanke mich im Namen der Lüftelberger Bevölkerung bei Marco Otten für den guten Impuls und bei der Stadt Meckenheim für die bereitwillige Umsetzung dieser Idee aus der Bevölkerung. Mit den Standorten an der Verlängerung der Gartenstraße sowie dem Übergang vom Schall-von-Bell-Weg ins Feld wurden zwei sinnvolle Standorte gewählt, welche den Hundehaltern sicher sehr entgegen kommen. Und auch der ein oder andere Spaziergänger profitiert selbstverständlich von den Mülleimern am Wegesrand.“ schließt Südhof seine Ausführungen.

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